Stuttgart Bibliotheken

Die neue Stadtbibliothek am Mailänder Platz, 2011

Die neue Stadtbibliothek am Mailänder Platz wurde zwischen 2008 und 2011 vom koreanischen Architekten Eun Young Yi erbaut, der 1999 einen entsprechenden Architekturwettbewerb gewonnen hatte. Der „Bücherwürfel“ ist ein 40 Meter hoher und von der Grundfläche her 44 x 44 Meter großer Kubus. Im Untergeschoss ist ein großer Vortragssaal untergebracht. Oberirdisch hat das Gebäude 9 Stockwerke. In der Mitte des Außenwürfels befindet sich ein innerer Würfel, welcher sich über vier Stockwerke (14 Meter hoch, 14 x 14 Meter in der Fläche) erstreckt. Er ist völlig leer und bezüglich der Bibliotheksnutzung ansonsten funktionslos; der Architekt spricht von einem „Raum der Stille“. Zwischen diesem Innenwürfel (der über ein Oberlicht indirekt Tageslicht erhält) und der Würfel-Außenmauer sind hier Büro- und Verwaltungsräume, Lesesäle sowie die Treppen angeordnet; wo der Innenwürfel mit dem Oberlicht abschließt, beginnt der eigentliche Bibliotheksraum mit den Büchern, der sich nach oben hin immer mehr weitet. Hier ist alles in Weiß gehalten: Wände, Treppen, Einbau-Regale; nur die bunten Buchrücken geben dem kühlen Raum einen farblichen Kontrast.

Im obersten Geschoss ist ein Lesercafé eingerichtet; von hier aus kann man auch die Dachterrasse betreten, von der aus man auf das benachbarte Europaviertel, den Hauptbahnhof und den Killesberg sehen kann.

Die neue Stuttgarter Stadtbibliothek am Mailänder Platz (2012): nachts ein leuchtender Würfel.

Bilder oben: das Gebäude während der Bauarbeiten an der Fassade im Mai 2010; das Gebäude von oben – Belichtung erhält der Büchersaal durch Oberlichter im Dach; nachts können die Rasterelemente der Fassade beleuchtet werden.

Bild oben: während den Bauarbeiten an der Fassade konnte man gut ihren doppelschichtigen Aufbau erkennen: der inneren, zum Großteil verglasten Fassade wurde eine Außenhaut aus quadratischen Betonelementen mit einer Öffnung und einem Glasbausteinraster vorgehängt.

Die Außenfassade ist doppelt angelegt: die innere ist großteils verglast; ihr vorgesetzt ist ein Raster aus 9 x 9 Meter großen Betonelementen mit einer rechteckigen Öffnung und einem Raster aus Glasbausteinen. Der Raum zwischen den beiden Fassaden ist in jedem Stockwerk mit einer Galerie, bestehend aus einem Laufgitter versehen, so dass zum Beispiel Wartungs- und Reinigungsarbeiten möglich sind.

Außerdem kann dieser Bereich beleuchtet werden, wodurch der Würfel nächtens in bläulichem Licht erstrahlt.

Die öffentliche Meinung zum neuen Bibliotheksgebäud variiert zwischen „architektonische Meisterleistung“ und „Bücher-Knast“; auch als „Stammheim II“ wurde das Gebäude (in Anspielung auf die Haftanstalt) schon bezeichnet. Der Innenraum wird aber wohl überwiegend positiv gesehen; jedenfalls haben bildliche Darstellungen von der weißen Bücherkathedrale ikonische Qualitäten.

Ursprünglich sollte der kubische Solitär wie das Taj Mahal inmitten einer großen Wasserfläche liegen, was die Anmutung des Gebäudes gegenüber der nun realisierten nahen Bebauung völlig verändert hätte. Das Wasserbecken fiel aber Einspramaßnahmen zum Opfer. Durch die Füllung der umgebenden Baulücken mit allerhand großvolumigen Wohnungs-, Bank-, Hotel- und Shopping-Mall-Bauten hat die neue Stadtbibliothek viel von der ursprünglich geplanten Wirkung eingebüßt.

Zum Bild: die Stadtbibliothek am Mailänderplatz. In den Jahren seit ihrer Fertigstellung bis heute wurde auch die zuvor hier noch existierende Brache bebaut.

Bilder oben: mittlerweile ist das Bibliothekgebäude weitgehend umgeben von Neubauten (Banken, Einkaufszentrum „Milaneo“, Wohngebäuden…).

Bilder oben: der Stuttgarter „Bücher-Würfel“.

Bilder oben: leider verschwindet die markante Struktur der Bibliothek inzwischen weitgehend hinter der Umgebungsbebauung. Letztes Bild: Spiegelung in der Verglasung des Bürogebäudes Z-Up an der Heilbronner Straße.

Bilder oben: Zugänge in das Büchereigebäude gibt es symmetrisch auf allen vier Seiten; hier wird man in verschiedenen Sprachen willkommen geheißen. Am oberen Fassadenabschluss ist in unterschiedlichen Sprachen das Wort „Bibliothek“ in den Beton eingraviert. 

Bilder oben: der Name „Bibliothek ist an den vier Fassadenseite in deutscher, arabischer, englischer und koreanischer Sprache angebracht (der Architekt Eun Young Yi stammt aus Südkorea).

Bilder oben: die Stadtbiliothek am Abend.

Bilder oben: der „Raum der Ruhe“, der 14 x 14 x 14 Meter große Innenwürfel des Gebäudes; Licht erhält er auch vom Oberlicht im vierten Stockwerk.

Bild oben: Leseraumbereich zwischen dem Innenwürfel und der Außenfassade des Gebäudes.

Bilder oben: Eingangsbereich der Bibliothek im Erdgeschoss.

Bilder oben: im Haus der Bücher.

Bilder oben: das Oberlicht des Innenwürfels.

Bilder oben: die oberen fünf Etagen werden durch offene Treppen erschlossen; die Büchergalerien weiten sich nach oben hin.

Bilder oben: durch das Leitsystem weiß man immer, auf welchem Stockwerk man sich befindet; und durch die Offenheit der oberen vier Stockwerke kann auch der gesamte Raum stets überblickt werden.

Die Deutsche Bauzeitung schreibt zu dem Gebäude das Folgende: „Der 44 x 44 x 40 m Würfel schottet sich mit der Sichtbetonfassade und den matten Glassteinwürfeln nach außen hin ab. Allein das an den vier Fassadenseiten in verschiedenen Sprachen zu lesende Wort „Bibliothek“ unterscheidet die Himmelsrichtungen. An der Nordfassade steht es auf Deutsch, an der Westseite auf Englisch, an der Südfassade auf Arabisch und auf der Ostseite auf Koreanisch. Alle vier Fassaden sind in ihrer Gestaltung gleich. Die Eingänge sind zurückgesetzt und auf der Mittelachse allseitig angeordnet. Durch den Eingangsbereich gelangen die Besucher in das Herz der Bibliothek. Ein 14 x 14 x 14 m leerer Raum eröffnet sich. Darüber befindet sich die über vier Geschosse reichende Galerie. Zur Fassade hin schichten sich die Räume: Das Innere wird durch den kubischen Luftraum und die Galerie gebildet. Darauf folgt die Erschließung, die sich um diesen Kern windet.“

Erweiterungsbau der Landesbibliothek Baden-Württemberg, 2020

In 5-jähriger Arbeit ist zwischen 2015 und 2020 an der Stuttgarter „Stadt-Autobahn“ B14 ein Erweiterungsbau für die Baden-Württembergische Landesbibliothek entstanden. Das neue Haus liegt nördlich des Bestandsgebäudes aus den 1960er Jahren zwischen dem Stadt-Palais und dem Haus der Abgeordneten, dem Haus der Geschichte und darauf folgend der Neuen und der Alten Staatsgalerie an der so genannten „Kultur-Meile“.

Geplant und gebaut haben Lederer Ragnarsdóttir Oei, (LRO) Stuttgart; und es ist auch ein für dieses Büro „typisches“ Gebäude geworden: die runden „Bullaugen“-Fenster, die schräg gestellten Fenster, hinter denen die Einzelleseplätze liegen, die Kupferverkleidung,… findet man auch an Bauten wie dem Hospitalhof, der Diözesanverwaltung in Rottenburg oder einem Bankgebäude in Ulm, die von LRO gebaut wurden.

Auffallend an dem Bibliotheksgebäude sind auch das Sheddach oder der Lüftungs-„Kamin“. Neben dem neuen Bibliotheksbau entstand eine breite Freitreppe, die am Fußweg parallel zur B14 endet. Der Erweiterungsbau hat zwei Eingänge: einmal kommt man auf Straßenniveau ins Haus, zum anderen nach Aufstieg auf der Freitreppe eine Etage höher.

Im Erdgeschoss gibt es auch ein schönes, lichtes Café, das sich über stockwerkshohe Türen zum kleinen baumbestandenen Vorplatz an der Straße öffnet. Im Gebäudeinneren dominieren die feinen Sichtbetonoberflächen der Wände, Decken und Treppenanlagen, das Weiß der Regale und das Grasgrün der Teppichböden.

Zum Bild: der Lüftungskamin.

Über die Stockwerke verteilt gibt es nahezu 400 Leseplätze; am schönsten sind diejenigen entlang der Gebäudefront zur B14 hin; von hier oben hat man einen schönen Blick auf die Oper, den Landtag, das Neue Schloss und die Innenstadt. Durch die Schrägstellung der Fenster entsteht eine Abfolge von Leseplätzen, die gegeneinander versetzt sind, wodurch man die unmittelbaren Nachbarn gar nicht wahrnimmt und in einer ungestörten, quasi-privaten Umgebung studieren kann.

Auf der Website https://www.db-bauzeitung.de kann man von der Autorin Ursula Baus zum Gebäude das Folgende lesen:

„Erst in der Überarbeitungsrunde hatte das Büro LRO den Wettbewerb für den Erweiterungsbau für sich entscheiden können. Obwohl es hier um einen Neubau geht, ist die baukulturelle Messlatte der »Altbau«, die 1964-70 entstandene Landesbibliothek von Horst Linde und seinem Mitarbeiter Peter Schenk, deren Qualität Arno Lederer außerordentlich hoch schätzt. Nun rückt die neue Erweiterung dem 60er-Jahre-Klassiker sehr nah und bildet mit ihm zusammen neue öffentliche Räume. Der mächtige Neubaukörper steht dicht an der B14, einer der scheußlichsten Straßen in Stuttgart.

In ihren Details – Fassadenkurven, kreisförmige Fenster, Ecken und Nischen – erkennt man gleich die LRO-Architektur, die mit dem Altbau nur durch eine Raumbrücke im ersten OG und in den UGs verbunden ist. (…)

Im Neubau haben die Architekten Motive des Altbaus aufgenommen – etwa eine Handlauf-Kontur oder die versetzten Lesenischen an der Fassade mit Blick auf die Innenstadt.

Der offene Lichtraum erstreckt sich über die oberen Stockwerke und macht den Blick frei auf die Lamellenverkleidung der verglasten Sheddach-Seiten.

Atmosphärisch entstand aber eine ganz andere, überaus lichte Lesewelt: Mit omnipräsentem, hellem Sichtbeton und einer ausnahmslos weißen Inneneinrichtung auf grasgrünem Teppichboden zeigt sich die Bibliothek modern, sogar clean, als handele es sich um eine Labor-Bibliothek, in der eher Physikbücher als Spätschriften Hegels gelesen werden. Der Grundriss ist formal und funktional stringent auf die Situation und die Aufgabe abgestimmt. (…)

Das Gebäudeensemble als Ganzes verankert mit neuen Bezügen zum öffentlichen Raum die Bibliothek kräftiger in der Stadt, deren neuer OB die Signale »pro Fußgänger« an der B14 kaum ignorieren kann.“

Bilder oben: Blick von oben auf das neue Bibliotheksgebäude mit dem markanten Sheddach. Hinter dem Erweiterungsbau der Bibliotheksbau aus den 1960er Jahren und der Gebäuderiegel des Landgerichts Stuttgart.

Bild oben: der Erweiterungsbau der Landesbibliothek (mit Sheddach), von der Dachterrasse der Musikhochschule aus gesehen. Im Vordergrund das „Haus der Abgeordneten“, im Hintergrund Tagblatt-Turm, Rathausturm, Altes und Neues Schloss und Stiftskirche.

Bilder oben: der Erweiterungsbau: vom Bürgersteig an der B14 aus gesehen, Blick vom Landtag auf der gegenüberliegenden Straßenseite und Balkon an der Straßenfront sowie Eingangsbereich mt Bibliothekscafé.

Bilder oben: Blick vom Stadt-Palais über das Staatsarchiv hinweg auf den Bibliotheksbau und Straßenfront mit den schräg gestellten Fenstern und dem Sheddach.

Bilder oben: Baudetails: die Freitreppe, über die man den oberen Eingang erreicht, der Lüftungskamin, der ein bisschen an Alvar Aalto’s Savoy-Vase erinnert, die schräg gestellten Fensterelemente und die Verbindungsbrücke zum Bestandsbau.

Bilder oben: Baudetails: die Fensterleibungen der schräg gestellten Fenster sind mit Kupfer verkleidet. Wenn sie erst einmal Patina angesetzt haben, stellen sie einen Bezug zu den Kupferverkleidungen des Bestandsgebäudes her.

Bild oben: die schräg versetzten Fenster, hinter denen sich Einzelleseplätze befinden.

Bilder oben: das Bibliotheksgebäude bei abendlicher Beleuchtung.

Bilder oben: Eingangsbereich von der Straße aus (links geht es zum Café); die Treppe führt in das erste Obergeschoss. Letztes Bild: im Treppenhaus, welches (zusammen mit den Aufzügen) die oberen Stockwerke erschließt.

Bilder oben: durch die schräg gestellten Fenster entstehen abgetrennte Einzellese-Arbeitsplätze; von den Plätzen an der Straßenseite hat man einen schönen Blick auf die gegenüberliegenden Gebäude von Neuem Schloss, Landtag und Oper.

Bilder oben: der durch alle Etagen verlaufende Lichthof; das Sheddach spendet natürliches Licht in alle Stockwerke.

Bild oben: die Stützen und ihr Anschluss an das Sheddach.

Bilder oben: die Möblierung ist komplett weiß gehalten.

Die Universitätsbibliothek im Stadtgarten (1958-61)

Etwa zeitgleich zum Bau der Kollegiengebäude der Universität bauten Hans Volkart, Klaus-Jürgen Zabel und Ulrich Klauss die Universitätsbibliothek; das Gebäude wurde 2018 unter Denkmalschutz gestellt. In einer Schrift der Unibibliothek (Stuttgart, 2020) zur Erklärung des Hauses als Kulturdenkmal „Funktional.Flexibel.Transparent – Kulturdenkmal 60 Jahre nach Grundsteinlegung“ kann man über die Unibibliothek das Folgende lesen:

„Geplant und gebaut von 1958 bis 1961 steht sie beispielhaft für die Architektur der deutschen Nachkriegsmoderne. US-amerikanische Vorbilder und Bibliotheksbauten der schweizerischen Moderne prägten Gestaltung und Planung des Architekten Hans Volkart. (…) Entstanden ist ein funktionales, nach den Prinzipen der Transparenz und Flexibilität gestaltetes Gebäude, das sich bis heute trotz der Nutzungversänderungen als zukunftsfähig erwiesen hat. Der nur 12 Meter hohe Flachdachbau fügt sich organisch in die Parklandschaft des Stadtgartens und seiner umliegenden Gebäude ein. Über dem niedrigen, mit Waschbetonplatten verzierten Sockelgeschoss, das Verwaltung, Werkstätten und das Eingangsfoyer beherbergt, erhebt sich der zweigeschossige verglaste Lesesaal. Seine Außenfassade wird von einer Reihe Betonrundpfeiler und auskragenden Sonnenschutzblenden gegliedert. In Kombination mit der waagrechten Attikazone aus Aluminiumwellblech spielt das Gebäude so auf antike Tempelbauten an und erhält repräsentativen Charakter.“

Im Inneren des Gebäudes wurde Wert darauf gelegt, dass die Bibliotheksnutzer/innen einen möglichst freien Zugang zu den Büchern haben sollten, was durch eine Aufhebung der Trennung von Büchermagazin und Lesesaal erreicht wurde.

In der Schrift „Denkmalpflege in Baden-Württemberg“, 4/2022 kann man im Aufsatz „Der Hochschulbau als Experimentierfeld moderner Architektur“ von Peter Huber zum Bau der Stuttgarter Universitätsbibliothek im Stadtgarten das Folgende lesen:

„Der flache kubische Baukörper mit Innenhof und zum Schlossgarten hin äußerst plastisch gerasterter Fassade war zu seiner Bauzeit ein extrem fortschrittlicher Bibliotheksbau. Anstatt der bis dahin in Deutschland üblichen Magazinbibliotheken mit hohem Magazinturm und kleinem Lesesaal (…) bevorzugten der Architekt Hans Volkhart und der Bibliotheksdirektor Manfred Koschlig eine große Freihandbibliothek nach angloamerikanischem Vorbild.

Ein großer Teil der Bücher war im großen Lesesaal vorhanden und frei zu entnehmen. Die nicht im Freibestand vorhandenen Bücher lagerten weitgehend im Untergeschoss des Gebäudes. Von der Ausleihstelle als Herzstück der Bibliothek wurden die Bücher über ein Rohrpostsystem im Magazin bestellt und landeten in kürzester Zeit über ein horizontales Förderbandsystem und vertikale Aufzüge an der Ausleihstelle. Die Bibliothek erhielt anders als die glatten Rasterfassaden der baulichen Vorbilder in den USA (Price-Gilbert Memorial-Library in Atlanta von 1953) eine stark gegliederte Fassade mit plastisch hervortretenden Stützen und Decken, die dem Gebäude einen monumentalen Eindruck verleihen und an einen antiken Tempel erinnern.“

Bilder oben: die Universitätsbibliothek im Stadtgarten. Um im Inneren bei der Raumaufteilung keine Rücksichten auf Stützen nehmen zu müssen, verlegten die Architekten die äußersten Stützen VOR die Fassade, was zu ihrem charakteristischen Erscheinungsbild wesentlich beiträgt.

Bilder oben: Blick auf den Lesesaal.

Die Bereichsbibliothek der Uni Stuttgart auf dem Campus Vaihingen

Die Mensa befand sich ursprünglich in einem Baukörper nördlich des Chemiehochbaus, doch sie wurde rasch zu klein für die wachsende Zahl an Studenten/innen und Beschäftigten. 1976 wurde ein neues Mensagebäude im Stil des Strukturalismus errichtet und der bisher genutzte Bau für die Einrichtung der Universitätsbibliothek auf dem Campus frei (1977).

Bild oben: die Bereichsbibliothek auf dem Campus in Vaihingen ist im Chemie-Gebäude des NWZ untergebracht; die Bibliothek hat die Räume der früheren Mensa übernommen; aus Kapazitätsgründen wurde bis 1976 ein eigenes Mensa-Gebäude gebaut.

Bild oben: Eingangsbereich der Unibibliothek auf dem Campus Vaihingen.

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